Im Ingersheimer Ortsteil Kleiningersheim kam es zu einer Geruchs- und Rauchentwicklung an einem Mehrfamilienhaus. Hierbei handelte es sich um das Brandobjekt vom 1. Juli 2026 in der Hauptstraße.
In der Straße war beim Eintreffen Brandgeruch wahrnehmbar. Eine klare Brandstelle war aber nicht direkt zu erkennen. Mittels Wärmebildkamera von außen über die Drehleiter konnte dann in einem Zimmer eine Brandstelle lokalisiert werden.
Durch die andauernde Frischluftzufuhr hatte sich wohl ein verstecktes Glutnest in einem Möbelstück entwickeln können und führte zu dieser Rauchentwicklung. Um letzendlich alle Glutnester zu bekämpfen, kamen nochmals Wärmebildkameras sowie unter Atemschutz der Wasserwerfer der Drehleiter zum Einsatz.



